Die Tariflaufzeit des Tarifvertrags für die Beschäftigten der Hotel-, Gaststätten- und Freizeitbranche läuft noch bis zum 30. September 2020. Die zuvor vereinbarte Lohnskala bleibt in Kraft. PAM vereinbarte mit dem Arbeitgeberverband der Branche, dem finnischen Hotelverband MaRa, die Laufzeit des Tarifvertrags wegen der Coronavirus-Epidemie zu verlängern. Es gibt lokale Inititative, z. B. Gewerkschaften (CGC, CFTC, FO), FIH 13 (Fédération de l`industrie hételiére des Bouches du Rhéne), die Arbeitsverwaltung und das Urssaf-Netzwerk unterzeichneten einen sammelen Text über den “Kampf gegen illegale Beschäftigung in Hotels, Cafés und Restaurants” im Departement Bouches-du-Rhone. Gemeinsam erkannten sie eine Situation, die den Wettbewerb bedroht, das Image des Berufs beeinträchtigt, dem Staat Steuereinnahmen beraubt, den sozialen Rechten der Arbeitnehmer schadet usw. Die Charta betont die Information der Arbeitgeber und Arbeitnehmer und die Sanktionen, denen sie beide (nicht nur dem Arbeitgeber) ausgesetzt sind.

Die Arbeitnehmer müssen nicht an Tarifverhandlungen teilnehmen, da die Verhandlungen von der Gewerkschaft und dem Arbeitgeberverband geführt werden. Die Gewerkschaften, die dem Verband der Allgemein- und Sonderbeschäftigten in Island (SGS) angeschlossen sind, haben mit SA, dem Arbeitgeberverband, einen neuen Tarifvertrag unterzeichnet, der in Kraft tritt, wenn die Gewerkschaftsmitglieder in einer Abstimmung zustimmen. Der Vertrag gilt vom 1. April 2019 bis zum 1. November 2022, d.h. für 3 Jahre und 8 Monate. Es gibt eine Verpflichtung, in Zukunft über dieses Thema zu verhandeln, keine Änderung zu diesem Zeitpunkt des Tarifvertrags. Bei anderen Lohnpositionen im Tarifvertrag wird es zu diesen Terminen eine Erhöhung um 2,5 % geben, z. B. bei Boni, sofern nicht anders ausgehandelt. Die allgemein anwendbare Natur des Tarifvertrags kann verloren gehen. Die Alternative ist ein normalerweise verbindlicher Tarifvertrag, der nur die Vertragsparteien bindet.

Die Vereinbarung beruht auf der Kaufkraft der während der Laufzeit steigenden Löhne; dass die Zinssätze deutlich sinken und niedrig bleiben; und dass die Regierung ihre Versprechen einhält. Diese Voraussetzungen werden im September 2020 und September 2021 bewertet. Der Bewertungsausschuss wird aus 3 Vertretern der Gewerkschaften und 3 Vertretern der Arbeitgeber bestehen. Der Vertrag kann aufgehoben werden, wenn die Voraussetzungen scheitern.” Alle Sozialpartner haben am 6. Oktober 2010 einen Tarifvertrag unterzeichnet, der eine gegenseitige Pflicht für alle Beschäftigten der Branche festlegt. Verlängerung durch Dekret vom 17. Dezember 2010. Sie gilt seit Anfang 2011 in allen Unternehmen und für alle Arbeitnehmer, die dem nationalen Tarifvertrag für Hotels, Cafés, Restaurants vom 30. April 1977 unterliegen. Die Abstimmung über den Tarifvertrag findet online statt. Sie beginnt am Freitag, den 12.

April um 13:00 Uhr und endet am Dienstag, den 23. April um 16:00 Uhr. Ausführliche Informationen finden Sie auf der SGS-Webseite www.sgs.is sowie auf den Webseiten der einzelnen Gewerkschaften. Für diejenigen, die nicht in der Lage sind, ihre Stimme elektronisch abzugeben, wird es in jedem Gewerkschaftsbüro eine Abwesenheitsabstimmung geben.